Mich plagt die Angst…ein ganz klein wenig!


So, dann ists mal wieder soweit. Eine meiner zahlreichen Zugfahrten liegt vor mir. Heute mal wieder in den schönen Taunus. Da ich die Strecke ja gut genug kenne und da man mich heute morgen belehrt hat, dass man um 07:48 in einem gut besuchten ICE auch schon Spaghetti Bolognese schlürfen kann und es immer noch Menschen gibt, die keine Hemmungen haben, in einem
vollbesetzten Regiozug Fischbrötchen zu essen und ich somit schon in die Welt der kulinarischen Köstlichkeiten abtauchen durfte, bleibt mir somit genug Zeit, einen neuen Artikel zu schreiben. Verlängert wird meine bereits genügende Zeit natürlich noch durch die Betriebsstörung, welche im Frankfurter Bahnverkehr nunmehr schon zum guten Ton gehört.
Im Osten nichts Neues. Wir kennen das.

Kommen wir zu den guten Nachrichten. Seit dem Ausflug in die Berge habe ich große Hoffnung, dass sich die Knie regeneriert haben.
Die zahlreichen Kilometer haben keine Spuren hinterlassen. Zu meiner großen Freude. Nach knapp 5 Monaten darf man sich darüber nach freuen, nehme ich an. Wir sind also verhalten optimistisch. Nur nicht zu früh freuen. Von hinten durch die Brust ins Auge, kenn ich ja auch nur zu gut! Also kann ich langsam wieder loslegen. Diesmal allerdings nicht allein. Das Wichtigste und Wertvollste stets an meiner Seite.
Die kommenden Monate werden also voll und ganz dem GA1 Grundlagentraining gewidmet.
Und da ist sie auch schon, die Krux an der Sache.
5 Monate habe ich nun auch nicht auf meinem Baby gesessen.
Wir haben Anfang September, hoffe ich noch auf den ein oder anderen warmen Tag und somit auf die Chance, dem Pferdchen ein wenig die Sporen zu geben.
Da ich ja noch immer nicht so Rennraderfahren bin (sturzerfahren allerdings schon) ist das erste Mal wieder aufs Rad steigen dann so eine Sache.
Es sieht einfach immer noch blöd aus, wenn man einfach so umfällt.
Und der Sturz, den ich dem zotteligen kleinen Gesellen zu verdanken habe, macht das nicht einfacher.
Wenn wir uns kurz erinnern wollen….

20130909-190520.jpg
Es hat Ewigkeiten gedauert, bis aus dem komischen Etwas zwischen Ober- und Unterschenkel wieder so etwas wie ein Knie wurde.
Der ein oder andere wird mir da (hoffentlich) Recht geben. Nachdem es einen zum ersten Mal richtig zerlegt hat, kostet es einen ein wenig mehr Überwindung wieder auf den treuen zweirädrigen Gefährten zu steigen.
Aber da machste nix! Musste durch! Was anderes bleibt dir nicht übrig.

Also werde ich mir, sobald es Zeit und Wetter zulassen, ganz tapfer die Schuhe anziehen und mich in meine rosa Pedale klicken.

Frei nach meinem Motto: Da muss er durch der Lurch, wenn er Frosch werden will.

Ich werde berichten.

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