Langsam aber stetig…


Slowly but surely….
Wenn ich beim Bergsteigen etwas gelernt habe, dann, dass man manchmal mit kleinen Schritten früher ans Ziel kommt, als mit Großen.
Denn bei den Großen stolpert man schneller und öfter.
Will heißen, ich bin zurück im Training.
20 Minuten sind mittlerweile möglich, was das Laufen angeht und scheinbar werden das Laufen und ich ganz langsam Freunde.
Mein Verdienst ist das nicht, das will ich an dieser Stelle ganz offen zugeben. Das ist der Verdienst eines Menschen, der mich jeden Tag lehrt kleine Schritte zu tun und mich so, unglaublich weit nach vorne bringt, sodass ich wieder Glauben kann, dass mein Vorhaben möglich ist.
Genügend Dank gibt es dafür nicht und angemessene Worte dafür finde ich ebenfalls nicht.

20 Minuten Laufen also. Das ist nicht viel. Noch nicht. Kleine Schritte. Jedes Mal ein Minütchen, ein Schrittchen mehr. Eins nach dem anderen.

Und in genauso so vielen Schritten, werde ich erneut vor dem Ziel Halbmarathon stehen. Und in genauso vielen kleinen Schritten werde ich ihn laufen.
photo 1
Zusammen mit Cora, die ebenfalls ihr Halbmarathondebüt geben wird.
(Tja meine liebe Cora, jetzt stehts hier Öffenlich. Kneifen gilt nun nicht mehr.)

Im Zuge der Vorbereitung wird es vielleicht ein wenig ruhiger um mich werden. Manchmal muss man sich eben auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren.
Und dazu zählt ab und an eben einfach MACHEN statt nur große Töne zu spucken.
Töne spucken kann ich ja bekanntlich schon. Am Machen hängts noch.
Slowly but surely auf dem Weg zurück.

Frei nach dem Motto:

photo 2

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