Komm wir fahren Rad-Ein Wutblog


Warnung: Dies ist wahrscheinlich der Millionste Text zu diesem Thema. Aber es muss einfach raus.
Ich dachte immer die machen alle Scherze, aber nein, denen geht’s einfach so wie mir.
Dieser Blogpost wird nicht nett. Wer also Wert auf Nettigkeit, guten Umgangston und Co. legt, sollte einfach nicht weiterlesen.
Eigentlich, ja eigentlich hätte heute ein traumhafter Tag werden sollen.

Ich war voller Freude, als der Trainingsplan wieder 2 Stunden Radtraining sagte.
Also hab ich mich in Anbetracht der 25 sonnigen Grad in die kurzen Radklamotten geworfen, habe meine Sachen zusammen gepackt und dann das:

platt

Ein Plattfuß. In den letzten Jahren hatte ich noch nie einen Plattfuß und mich entsprechend natürlich noch nicht damit befasst.
Aber ich wollte unbedingt raus. Also was tut man? Richtig. Selbst ist die Frau.
Und das funktionierte erstaunlich einfach.

Aber sollte das so einfach gehen? Sicherheitshalber hatte ich mir vorgenommen es ein wenig langsamer angehen zu lassen.
Bergab jedenfalls.
Gesagt, getan. Los gings.
Raus vor die Tür, ab aufs Rad. Hach, was für ein Leben.

Die ersten Kilometer liefen auch noch ganz gut und dann ahnte ich langsam aber sicher böses.
Feiertag. Feiertag und alle möglichen Menschen, die meinen, dass sie unbedingt nach draußen gehen sollten, obwohl sie besser drin bleiben, um ihren Mitmenschen nicht nach dem Leben zu trachten.

Und so begegneten mir die unterschiedlichsten Kategorien.

Die Panikmacher:
Diese Art Mensch ist besonders beliebt bei Familien mit Kleinkindern. Alle auf dem Rad, versteht sich.
Sie kommen dir entgegen. Auch nebeneinander. Natürlich. Die Lütten werden an der Schulter festgehalten, die kippen sonst um.
Was man in dieser Kombination auf einer Straße verloren hat, ist mir schleierhaft.
Die Panik in den Augen des Muttertiers ist nicht zu übersehen.
Verständlich.
Denn ich, der Kampfradler, werde einen Luftsog erzeugen, der den Winzling von seinem Rad fegt. Und das im Bruchteil einer Sekunde.
Wir fahren immer noch aufeinander zu. Mein Menschenverstand sagt, dass ich rechts an Ihnen vorbeifahren werde. Natürlich rechts. Das funktioniert im Straßenverkehr ja auch so. Jeder fährt auf seiner Spur. Jeder auf seiner Seite. Und da die mir entgegenkommen, geht mein Weg rechts vorbei.
Wir sind ja quasi Straßenverkehr. Nur anders.
Aber nein, nein, wieso auch.
Hier funktioniert nämlich nichts wie im normalen Leben, also wird die Panik in den Augen größer, das Lenkerwackeln hektischer.
Was daran liegt, dass der Winzling nicht allein die Richtung ändern kann. Dazu ist er zu müde. Wahrscheinlich. Oder zu unbegabt (noch)
Richtungsänderungen gehen nur, wenn Papa in die richtige Richtung schiebt, der scheint aber überfordert zu sein mit der Situation, Winzling vor Angriff vom Kampfradler schützen und Richtungsänderung geht nicht.
Männer und Multitasking.
Also weiche ich nach links auf die Strasse aus und lasse den 4er Pulk an mir vorbeiziehen.
Für einen kurzen Moment überlege ich, ob ich meiner pulsierenden Halsschlagader nachgeben und schimpfen soll.

Die Prinzipmenschen
Der Weg ist 5 Meter breit, also nutzen wir die auch.
Ja, ja, wer Steuern zahlt in diesem Land, der hat auch ein Recht, den kompletten Weg zu blockieren.
Warum auch nicht. In der Regel ist es ja auch wirklich ungewohnt, dass da jemand mal vorbei will.
So lasset die Puppen tanzen, der König hat Laune.
Der Hund springt von rechts nach links. Anleinen wird überbewertet.
Und sowieso geht’s hier um Prinzip. Die laufen hier nämlich immer lang, denen gehört der Weg fast schon und ich, wieder das Image des Kampfradlers dränge mich jetzt hier rein und erdreiste mich auf diesem Waldweg zu fahren.
Frechheit.
Nett wie ich bin, rufe ich also: „Achtung. Entschuldigung.“ (Wofür entschuldige ich mich hier gerade eigentlich)
Der Prinzipler dreht sich um und verdreht die Augen, schüttelt den Kopf und geht in Zeitlupe zur Seite.
Ich würde ihn gern fragen, ob ich ihm irgendwie helfen kann und wie das funktioniert mit dem Laufen auf Wegen und so.
Vor meinem inneren Auge entsteht kurz das Bild eines Handgemenges. Mein T-Shirt ist weiß..wir lassen das besser.
Also bedanke ich mich nett und fahre vorbei.

Die Rentner und Freundinnen-Tourer
Gern in Gruppen unterwegs. Große Gruppen.
Alle mehr so die gemütlichen Sonntagsradler mit Körbchen, aber Profiequipment.
Euch kann ich noch ganz gut ertragen.
Eigentlich. Würdet ihr nicht immer schlingernd in Engstellen fahren.
Immer einfach rein. Ich bin dann wieder der Idiot, der euch Unfallfrei da durch manövrieren muss und sehe dabei selbst aus, als wäre ich des Radelns nicht mächtig.
Bitte, bitte sucht euch zum Wohle aller breite Radwege aus.
Übrigens kann man mit Sandalen auch dumm am Pedal hängen bleiben. Vielleicht lasst ihr das.

Die Schreckhaften
Fast meine Lieblingskategorie. Aber nur fast.
Was ist eigentlich los mit euch. Ich könnte verstehen, dass ihr euch erschreckt, wenn wir einfach an euch vorbei rasen. Aber nein, wir tun das nicht. Also jedenfalls ich nicht.
Ich rufe. Immer. Achtung! Nicht erschrecken! Vorsicht! Huhu! Tuuuuuuut! Möööööp!
Irgendsowas. Immer.
Was zum Teufel bewegt euch dazu, mir genau vors Rad zu springen, wenn ich rufe? Was? Man möge es mir erklären.
Wie kann das sein?
Tut sich vor euch die Erde auf in diesem Moment? Müsst ihr einer unsichtbaren Macht ausweichen? Habt ihr Wahrnehmungsstörungen?
Warum zum Teufel schreit ihr „Huuuuuuuch“ oder „Huuuuuuuuuuuuuh“ und macht einen riesigen Satz nach Links um dann genau vor meinem Rad zu stehen. Kreidebleich! Warum könnt ihr euch nicht einfach umsehen, feststellen das da jemand kommt, zur Seite gehen und gut ist. Ich fahre vorbei, ihr geht weiter. Tadaaaaaaaaa, so einfach ist es.
Einem von uns oder uns beiden, wird das irgendwann mal weh tun. Sehr. Dann bin ich in euch reingefahren.
Alternativ rase ich zukünftig auch einfach an euch vorbei, wenn ihr dann einen Herzinfarkt bekommt, seit ihr selbst schuld. So!
Das Gleiche gilt, wenn ihr vom Dickicht auf den Weg stapft. Macht die Glubscher auf. Meine Bremsen sind gut, aber auch die brauchen eine Weile, bis sie von knapp 50 km/h runter gebremst haben.
Ihr rennt doch auch nicht einfach auf die Straße, oder etwa doch? Dann wäre ein Besuch beim Murmeldoktor vielleicht angebracht, denn dann seit ihr wahrscheinlich lebensmüde.

Muttis am Steuer
Meine Lieblingskategorie.
Liebe Männer dieser Welt, ich weiß, die Mutti möchte auch gern mal fahren.
Am Feiertag.
Und dann klimpert die Mutti mit den Äuglein und schon in das Drama perfekt.
Die Mutti fährt. Das große Auto vom Papi.
Weil sie euch doch sonst nie durch die Gegend fährt und ihr sitzt ja daneben und passt auf.
Und sind wir mal ehrlich liebe Männer. Das ist für euer Herz nicht gesund und für meins auch nicht.
Ihr habt Angst um euer schönes großes Auto (und das völlig zu recht) und ich habe Angst, dass mich die Mutti einfach über den Haufen rollert und das erst merkt, wenn es zu spät ist.
Wie soll sie das auch vorher merken. Es hat ja einen Grund warum ihr der Mutti einen kleinen goldigen Kia gekauft habt. Erinnert euch!
Also haltet die Muttis vom Lenkrad fern.
Der fällt nämlich zum Beispiel überhaupt gar nicht auf, dass der Platz zwischen mir und dem Auto eng wird, weil sie sich drauf konzentriert, dass sie euer schönes Auto da links an den parkenden Autos nicht anschrammt und überhaupt nicht sieht das ich da fahre und einfach nirgends anders hin kann.
Oder wenn die Mutti glaubt, dass sie Papis Auto noch in diese Parklücke am Rand fahren kann (Hahaaaaaa) und eine Vollbremsung einlegt.
Da sind wir wieder bei der Sache mit meinen Bremsen. Der Papi findet das nicht lustig, wenn er meinen Reifenabdruck in seiner Stoßstange hat.
Vielleicht sollte es einen Kurs geben: „Papis Auto fahren für Anfängerinnen.“
Dem Papi und mir würde das Gefallen.

Irgendwann hatte ich die Faxen dicke. Und bin nur noch abseits der beliebten Wege geradelt. War dann doch ganz angenehm.

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18 Gedanken zu “Komm wir fahren Rad-Ein Wutblog

  1. Das kommt mir nur allzu bekannt vor, besonders die Prinzip-Menschen. Da kann ich auch eine kleine Geschichte beisteuern, die ich vergangenen Sonntag erlebt habe:

    Sonntag, schönes Wetter, viel los am Radweg und ich mit Rennrad samt Triathlon-Auflieger unterwegs, wie eigentlich immer. Geht eine Gruppe von 4 oder 5 Menschen samt Hund am Radweg (der als solches explizit gekennzeichnet ist und keine „Spur“ für Fussgänger hat) und brauchen natürlich die ganze Wegbreite. Dann komme ich daher, bremse vorsorglich und rufe „Achtung“. Die Menschenmenge weicht fast vorbildlich zu den Seiten aus. Als ich gerade die Gruppe passieren will, bemerke ich, dass der Hund (ein Golden Retriver Verschnitt) nicht angeleint ist und fröhlich mitten im Radweg weitertrottet, weil es die Besitzer nicht kümmert, was er macht. Ich rufe „Ausweichen!“ und lege eine Notbremsung hin. Dann springt er mir natürlich direkt ins Vorderrad und verpasse ihm einen kleinen Ruck nach vorne.

    Die Besitzerin schreit mich an, was mir einfällt, mit so einem Rad auf dem Radweg (!!) zu fahren. Ich habe mit einem Rennrad auf dem Radweg nichts verloren usw. Muss mich sehr zurückhalten, dass ich nicht ausfallend werde, während ich ich klarmachen möchte, dass ihr Köter an die Leine gehört. Bevor das ganze eskaliert und sie mir womöglich noch mit der Polizei droht, sage ich lieber nichts mehr und fahre weiter. Der Vorfall hat mir jedenfalls die ganze Ausfahrt vermiest.

    Auf Straßen ist man den „Muttis am Steuer“ (und ähnlichen Autofahr-Genies) ausgeliefert und am Radweg wird einem klargemacht, dass man mit dem Rad dort nichts verloren hat. Yup, man hat es nicht leicht als Radler, daher ist deine Wut absolut verständlich.

  2. Die Kategorien sind wahrlich aus dem Leben gegriffen.. und ebenso wahrheitsgetreu beschrieben. Ich wundere mich immer, ob die Leute ihr Hirn ausschalten, sobald sie irgendwo unterwegs sind?
    Ich laufe, fahre Rad und spazier gern mal durch die Gegend – und werde eher doof angeguckt, wenn ich mich auf einem Waldweg, oder Gehweg umsehe, ob eh kein Rad kommt, wenn ich die Seite wechseln möchte. Manchmal bleiben auch einfach Leute stehen. Einfach so. Oder müssen unbedingt, in Schneckentempo, den Weg überqueren, am besten, wenn sie aufs Handy glotzen…
    Waaargh! Jaa, hatte ich selbst ähnliches vor Kurzem, also, ich kann deinen amüsant geschriebenen Post sehr gut nachvollziehen 😉

  3. Mein laufendes Frauchen wurde neulich auf einem 5 Meter breiten kombinierten Rad/Fußweg, auf dem sonst niemand unterwegs war, von einem Radfahrer sehr deutlich belehrt, dass sie hier nichts verloren habe … gestern war bewußter Weg komplett überfüllt, Radler auf allen Spuren, die Fußgänger und Läufer „durften“ Zickzack machen und quasi „erschnuppern“, wohin nun die Radler ihre Haken schlagen 😉 Besonders tückisch: die auch von Dir genannten Kleinkinder, denn man ist ja als „Kampfläufer“ oder „Kampfradler“ immer erstmal verdächtig und selbst schuld, wenn einem so ein „herzallerliebster kleiner Liebling“ direkt in die Spur torkelt…

  4. Kenn ich auch alles nur zu gut. Regt mich nicht nur beim Radfahren auf, auch als Läufer gibt es genug Situationen, wo ich mich frage, wie manche Leute sich – egal ob als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer – überhaupt auf die Straße trauen. An Sonn- und Feiertagen meide ich inzwischen den Radweg, sonst krieg ich Herzklabaster.

  5. Schön beschrieben und wie im echten Leben. Ich bin zwar eher der Mountainbiker und weniger „Kampfradler“ (der Begriff gefällt mir), aber selbst ich meide an Sonn – und Feiertagen die Radwege. Also…immer schön aufpassen bitte und mit allen Kategorien rechnen! 🙂

  6. Du hast die mitten-auf-dem-Weg-stehen-bleiber vergessen, die sich entweder erst sortieren müssen, bevor sie ausweichen, stehen bleiben des Stehenbleibens Willen oder anhalten um die Lage zu checken und doch nicht mitzubekommen wer da möglicherweise überholen möchte.

    Muttis am Steuer..oh ja!

    Kinder und Hunde..unterschreibe ich ebenfalls und alles andere eigentlich auch 😀 Bis jetzt habe ich aber zum Glück eher aufgebrachte Eltern erlebt, die ihr Kind tatsächlich der Dummheit beschuldigten, weil es mitten im Weg stehen blieb. Hunde sind so eine Sache..ich halte nichts von anleinen, denn das ist auf die Dauer nicht artgerecht, aber dazu muss der Hund halt gut erzogen sein. Die meisten Hunde pendeln dann quer über den Weg oder bleiben stehen um dann direkt ins Rad zu laufen.

    Gut sind auch die Leute beim letzten Anstieg auf den Feldberg die da wandern und mir die schlimmsten Wurzeln überlassen nur um auf einem gangbaren Fleck stehen zu bleiben und dabei zuzusehen wie ich quer von rechts nach links über den Weg muss und dabei aufpasse, dass mein Vorderrad nicht abhebt.

    Dass MTB Fahrer keine Klingel haben finden die meisten auch schlimm. Dass meine Bremsen aber manchmal lauter sind, ich immer Achtung von links! brülle und sie dann doch entweder zur Salzsäule erstarren oder nicht links sondern rechts Platz machen und dann noch schimpfen, dass ich unbedingt eine Klingel bräuchte – denen ist nicht mehr zu helfen.

    Glücklicherweise gibt es aber auch auf meinen Routen genauso viele nette wie nicht so nette Leute 🙂

    LG, und lass dich nicht ärgern 😉

  7. „Du bist nicht allein“! Da gab es doch mal ein Lied mit diesem Titel. Aber dafür bist du denke ich noch zu jung, um es zu kennen.
    Aber zum Thema: Alles auch schon erlebt. Und ärgern nutzt nichts. Habe diese Woche auch noch etwas erlebt, das mich aber sogar zum Lachen brachte.
    Vor mir gehen zwei junge Männer. Von weitem mache ich mich bemerkbar (habe mir für solche Fälle dann doch irgendwann eine Klingel an den Lenker angebracht). Die beiden bemerken mich tatsächlich. Und dann kommt das Lustige.
    Derjenige der links ging, stolperte nach rechts und der rechts ging, hastete nach links! Ich dann mitten durch und musste über die Komik tatsächlich lachen. Ob die dann wussten, warum??? War mir aber auch egal.
    Die Fastzusammenstöße mit Kindern, Hunden etc. sind es nicht.

  8. Was ich echt immer total irritierend finde, sind die Menschen – egal ob auf dem Rad oder laufend -, die einem entgegen kommen und dann plötzlich von ihrer Spur abweichen und geradewegs in den Gegenverkehr donnern. Also blindlings als Geisterfahrer genau dort ausweichen wollen, wo sie nun wirklich nichts verloren haben. Super auch die Pärchen – egal ob jung oder alt – die laufen oder auf dem Rad gemeinschaftlich ausweichen – als würde ich den gesamten Gehweg benötigen (vielleicht sehe ich so aggressiv aus?!), sich dabei fast gegenseitig umkacheln und anschließend ein handfester Ehekrieg entbrennt… Nunja, wir kennen diese Geschichten sicher alle, aber du hast das mehr als treffend zusammengefasst. Oh und nicht zu vergessen diese Hundebesitzer, die den Winzling zwar an der Leine führen, weil vorgeschrieben, aber die Leine 20m ausgefahren ist… Natürlich ist man selbst schuld, wenn man sich hinlegt, weil man die Schnur im Wald oder auf der Wiese nicht sieht. Was läuft oder fährt man auch so schnell und rücksichtslos. Zum Glück gibt es aber bei uns mehr erhellende und aufheiternde Momente 🙂 Also weiter durch die Lande gebraust. Viel Spaß.

  9. Kennen wir doch alle 😉
    Wien, Wochenende, gutes Wetter, Donauinsel bzw. Prater (so muss ich aus Wien raus, um auf die Landstraßen zu kommen),… da wünscht man sich manchmal solche Dinger, die Messala seitlich an seinem wagen beim Wagenrennen in Ben Hur hatte 😉
    Ich würde gerne 2 Gruppen ergänzen:
    1. Engländer: Nämlich die, die einem auf der rechten Seite, im schlechtesten Fall in unübersichtlichen Kurven, entgegenkommen.
    2. U-Boot-Fahrer, die einen irren Ivan fahren: Oft mit Trial oder BMX-Bikes unterwegs; Der Irre Ivan? –> unangekündigt, ohne nach hinten zu sehen einfach einmal einen Kreis fahren… (siehe Film „Jagd auf roter Oktober“)

  10. Die „Schreckhaften“ haben mich fast zwei Jahre meines Sportlebens gekostet!!! So ein Rindvieh ist mir so bekloppt ins Rad gesprungen, dass es bei mir mit einer Tibiakopffraktur, einem Meniskusschaden und weiterer Kleinigkeiten endete 😡😡😡

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