Zugspitz Trailrun Challenge 2015


Wenn ich den Halbmarathon der diesjährigen Zugspitz Trailrun Challenge mit einem Wort beschreiben sollte, dann wäre es: steil.
Steil, steiler, Zugspitz Trailrun Challenge.

Aber von vorn.
Es war so ein wenig eine Harakiri-Aktion. Vom Timing eigentlich komplett sinnbefreit.
Nach meiner letzten Aktion aber einfach nötig.
Den Kopf wieder gerade rücken. Den Schmerz des DNF wieder ausmerzen.
Bevor es in Richtung Ultratrail geht.

So machten wir uns auf den Weg.
Sonntagmorgen, 4 Uhr.
Unchristliche Zeit.
Um solche Zeiten aufzustehen ist eher was für jemanden, der Mutter und Vater erschlagen hat.
Die Nacht war relativ ruhig verlaufen. Nur einmal wach. Gut geschlafen.
Ich hatte allerdings meine Mühe mich wach zu halten.

Dann das übliche Problem.
Die Nahrungsaufnahme. Brot, während der Fahrt. Waffeln, Müsliriegel.
Hier bleibt nicht viel zu sagen, außer: wenn sich dieses Essen nicht bessert, lauf ich einfach keine Wettkämpfe mehr 😉
Falls da jemand einen Tipp hat, wie ich mir mehr als eine Scheibe Brot total angeekelt reinschieben kann, der lasse es mich bitte wissen.
Denn das mutiert unterwegs regelmäßig zum Problem.

In Ehrwald angekommen, stand mein Gemüt derweilen Kopf. Angst, gepaart mit Aufregung.
Und ja ich meine wirklich Angst.
Die Geschichte von vor 4 Wochen nagte ganz schön.
Startunterlagen abholen. Noch 1,5 Stunden bis zum Start. Genug Zeit um 12-20 mal zur Toilette zu rennen.
Was in Ehrwald bedeutet: Fast einmal durch den ganzen Ort.
Und zu entscheiden, ob ich nun doch lieber lange Klamotten anziehen mag oder eben nicht. Bei der Ankunft waren es 12 Grad.
Die Sonne war jedoch recht warm.

Gleich gehts los

Noch 1-2 bekannte Gesichter getroffen, kurz geplauscht und dann war es auch schon 09:59:00.
Dann der Startschuss und immer hinter dem Führungsfahrzeug her, bis er die Strecke freigab.
Neutralisierter Start nennt man das.
Kaum war das der Fall, waren die Irren da vor mir auch schon weg. Einfach weg. Wir schlängelten uns noch im Trupp der langsameren quer durch Ehrwald. In Richtung Talstation der Zugspitzbahn.
Langsam angehen lassen. Der Magen krampft, die Beine irgendwie auch. Also laaaaaangsam.
Die übliche Hysterie des Körpers. Ich muss ihn erst davon überzeugen, dass ich jetzt Herr im Ring bin.
Das dauert in der Regel so um die 40 Minuten.
Eine Zeit von 03:30 wäre schön. Ich will hier nichts gewinnen, nur eine Rechnung begleichen.

Also immer weiter traben bis zum ersten langen Anstieg.
Es müssen um die 6 Kilometer immer stetig bergauf gewesen sein.
Hier dachte ich mir das ein oder andere Mal schon: „Huch, steil.“
Also Stöcke raus. Zum ersten Mal im Leben mit Stöcken laufen. Einen breiten Bergweg, teils asphaltiert, teils geschottert.
Eins kann ich euch verraten: Meine Arme fühlen sich heute auch so an. Nicht so unanstrengend, sich mit den Stöcken voran zu schieben.
Aber es war schon eine große Erleichterung.

Kurz Gedanken über die Cut Off Zeit gemacht.
Blick auf die Uhr und festgestellt, dass wir eine Stunde vor Ablauf der Cut Off Zeit bei der Verpflegungsstelle ankommen würden.
Bergan stetig schnell geschritten (außer wenn ich ein Foto machen wollte). Wann immer es mir möglich war, sind wir getrabt.
André blieb wie vereinbart die ganze Zeit bei mir.
Was gut war. Obwohl er sich wahrscheinlich sehr gelangweilt haben muss.
Der Weg schlängelte sich stetig aufwärts, mal steil und mal weniger steil.
Dann ein Stück abwärts und schon waren wir bei der Verpflegungsstelle angekommen.

Cola. Ich wollte nur noch Cola. Mein Magen war mit dem Iso und dem ganzen klebrigen Süßzeug nicht so zufrieden wie ich es mir gewünscht hätte.
Cola, Wassermelone, Waffel. Das war mein Kombipaket für die nächsten Kilometer.
Aber warte mal.
Ich war gerade bei Kilometer 11 durch. Kilometer 11 hieß also, die Hälfte war geschafft.
Nur noch ein paar Hundert Höhenmeter und das Ziel ist gar nicht mehr so fern.
Zu dem Zeitpunkt stand für mich sicher fest, dass ich den Kampf diesmal gewinnen würde.
Dieses Mal würde es mein Triumph werden, nicht der des Berges.
So ging es die nächsten Kilometer, die sich auf einem kleinen wurzeligen Trail dahinschlängelten auch recht leichtfüßig.
Ein schöner kleiner Singletrail. Anspruchsvoll. Steinig, wurzelig, schön. Meist eben. Ab und an ein wenig aufwärts.
Wahrscheinlich das schönste Stück der Strecke.
Bis zum ersten Downhill.
Geröll im kleinen Steig in Kombination mit Baumrinde und Zweigen, die hier wohl durch Forstarbeiten gelandet sind.
Es hieß extrem aufmerksam sein, da der Abstieg auch sehr steil war. Laufen lassen, wie auf den heimischen Trails war hier nicht drin.
Jeder Schritt wollte wohl bedacht sein. Sonst schlug einem gern mal ein Stock zwischen die Beine und verschaffte einem Kratzer am Schienbein.
(Blutete nicht groß, tat nicht weh, also weiter), die Steine waren teils sehr rutschig.

Kurze zeit später waren wir schon wieder bei der Talstation der Zugspitzbahn.
Andrés Knie zwickte und er sehnte sich -im Gegensatz zu mir- nach der nächsten Bergaufpassage.
Ich wusste: Die Skipiste wartet. Ich wusste, dass sie steil ist.
Das ich keine Ahnung hatte, was steil wirklich ist, wusste ich nicht.
Diese 200 Höhenmeter waren mein Endgegner.
Ich hatte diverse Male das Verlangen mich einfach auf diesen Hang zu legen.
Eine Gruppe Wanderer, die auf dem Hang standen verhinderte das aber. (Gott sei Dank?)
Von denen wollte ich einfach nur weg.
Unqualifizierte Witzchen in Kombination mit lautem Krackelen war nichts, was mein Nervenkostüm jetzt vertragen konnte.
Ein letztes Steilstück noch und dann eine Kurve. Dahinter geht’s ganz sicher bergab. Aber denkste. Nach der Kurve ging es hübsch weiter nach oben.
Nicht zum ersten Mal an diesem Tag erinnerte ich mich daran, was Bee mir im Vorfeld gesagt hatte: „Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen. Wenn du denkst es geht nicht mehr, fokussier dich und konzentriere dich aufs atmen.“
Gesagt bzw. gedacht, getan. Kopf gesenkt und an nichts anderes gedacht, als ans atmen.
Und irgendwann war ich oben.

Autsch

Wo es hoch geht, geht es (Überraschung) auch wieder bergab.
Und eine Skipiste gerade nach unten zu rennen ist nicht schön.
Mehr kann man dazu nicht sagen, es ist nicht schön. Es tut einfach nur weh. Und man hofft bereits nach einem Drittel, dass es endlich vorbei ist.
André konnte zu dem Zeitpunkt bergab kaum noch laufen und ging die meiste Zeit. Führ ihn galt genau wie für mich: Nur noch ankommen.
03:30:00 würden wir nicht schaffen. Ein kleiner Wehrmutstropfen. Aber egal.
Unten wartete die Gamsalm.
Und die Möglichkeit für mich, all das Wasser und Iso was ich reingekippt hatte, irgendwo zu lassen.
Die Toilette lag natürlich im Untergeschoss. Treppen runter, Treppen wieder rauf. Grmpf.
Erstaunlicherweise viel das hochsprinten der Treppen noch recht leicht.
Und wieder weiter.
Irgendwo auf der Terasse saß Tom, der sich am Tag zuvor schon den Marathon gegönnt hatte.
Gesehen habe ich ihn allerdings nicht, gesehen hab ich eh ziemlich wenig zu dem Zeitpunkt.

Die 2. Verpflegungsstelle wartete. Mein Rezept kam wieder zum Einsatz. Cola, Melone, Waffeln, Cola.
Salami, Käse oder Nüsse wären auch keine schlechte Option gewesen. Ein bisschen Salz hätte mir gut getan.
Wir haben uns gegenseitig beäugt, die Salami und ich und beschlossen, dass wir das besser sein lassen.
An dieser Stelle muss man einmal sagen, dass Plan B immer eine hervorragende Verpflegung stellt.
Wir lagen im hinteren Drittel des Feldes und trotzdem war noch alles in Hülle und Fülle da. Die Helfer waren geduldig und vor alem gut gelaunt und noch für das ein oder andere Späßchen zu haben.

Jetzt noch 4 Kilometer bis ins Ziel. 100 Höhenmeter bergan und dann runter in Richtung Ziel.
Abwärts ging es wieder über einen kleinen Steig.
André schickte mich vor. Wenn ich laufen kann, solle ich laufen. Er würde wandernd nachkommen.
Das war mir nicht recht, um ehrlich zu sein.
Ich mag es nicht wegzulaufen, wenn jemand anders seine Wunden leckt.
Aber gut. Also lief ich los.
Dieser kleine Steig wollte irgendwie kein Ende nehmen, bis ich irgendwann doch auf einer breiten Alsphaltstrasse aus dem Wald kam.
Ab in Richtung Ziel. Einen Schritt vor den anderen. Noch einmal umgeschaut, ob André vielleicht doch kommt…
Wenn man im hinteren Drittel läuft, hat man das Glück, dass einen nicht mehr so viele Menschen bestaunen, wenn man ins Ziel läuft.
Ich war ganz froh drum. Dennoch brüllten mich dich verbliebenen Zuschauer ins Ziel.
03:54:47 zeigte die Uhr über mir.
Hmmmmm. Da war einfach viel Zeit liegen geblieben. Am Ende sollte das Platz 22/26 in meiner Altersklasse sein.
Aber egal. Hauptsache irgendwie heil durch.

Cola geschnappt, und mit der Medaille um den Hals baumelnd wieder zurück gerannt in Richtung Strecke.
Wenn schon nicht zusammen ins Ziel, hole ich ihn wenigstens ab.
Die Blicke der Menschen waren, sagen wir mal…interessant. Wahrscheinlich haben sie gedacht ich bin komplett bescheuert.
Hab was verloren, oder noch nicht genug und renne wieder zurück.
Sehr weit musste ich nicht. André kam bereits um die Ecke gebogen. Ein wenig verwundert glaube ich.
Und so lief ich mit ihm zusammen in Richtung Ziel. Was irgendwie das mindeste war, nachdem er mich durch den Tag gebracht hatte.
Lag sich danach auch gar nicht schlecht auf dem Rasen hinter dem Ziel.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ich weiß noch nichts zu sagen zu diesem Rennen, um ehrlich zu sein.
Auch heute, einen Tag später noch nicht. Die Eindrücke sind noch sehr viel. Die Müdigkeit des Körpers immens.
Die Skipiste war wirklich hart. Einfach nur verdammt hart. Sowohl bergauf, als auch bergab.
Ich bin froh durch zu sein und meine Rechnung mit der Zugspitze beglichen zu haben.
Das Wetter war wirklich toll diesmal. Sagt mein Sonnenbrand auch.
Freunde und Bekannte, die ich vor dem Start und auch auf der Strecke ab und an zu Gesicht bekam.
Das Panorama war schön anzusehen. Immer unterhalb des Zugspitzgipfels. Sie hat die ganze Zeit auf mich herab gesehen.
Sie hat versucht es mir nicht leicht zu machen, aber es war schnell klar, wer den Kampf an diesem Tag gewinnen wird.
Stolz kann ich noch nicht so wirklich sein.
Erst muss ich mal alles sacken und wirken lassen.
Die Müdigkeit ist wie gesagt sehr hoch. Der Muskelkater kündigt sich an. In den Waden, im Hintern, in den Armen.
Über stolz reden wir also vielleicht so gegen Mittwoch/Donnerstag.

Wirklich verdient

Sonst bleibt zu sagen: Die Kulisse war traumhaft. Die Strecke war keine die mir lag, es war mir einfach zu steil und die downhills durch loses Geröll und vorhergehende Waldarbeiten nicht soooo schön.
An einem PlanB Event gibt es nie etwas auszusetzen, was die Organisation angeht. Das muss man ganz ehrlich sagen. Vielen Dank dafür.
Ein ganz besonderer Dank auch an den Motorradfahrer der Medical Crew, der immer an einer schwierigen Stelle auftauchte, einem gut zugeredet hat und immer gabs eine Portion gute Laune dazu. Es gab bei Begegnungen mit ihm immer was zu lachen. Das war grandios.
Wirklich. Alle scheinen mit soviel Herzblut dabei zu sein.
Die Zuschauer waren toll. Egal wo man sich begegnet ist (es waren viele Wanderer auf den Steigen unterwegs) alle haben einem zugejubelt, geklatscht und einen angefeuert.
Das war wirklich toll.

Nochmal muss ich den Halbmarathon nicht machen. Aber es gibt ja noch den Marathon auf die Zugspitze 😉
Aber noch nicht heute. Heute möchte ich eigentlich nur schlafen. Geht allerdings schlecht, so am Schreibtisch.

Sieht gar nicht so schwer aus

Advertisements

24 Antworten zu “Zugspitz Trailrun Challenge 2015

  1. Den André haben wir gesehen, dich allerdings nicht… kein Wunder, du warst ja auch im Untergeschoss :-p Also nächstes Jahr dann Marathon? Oben ist es sogar noch ein kleines bißchen steiler… aber man sucht sich von Jahr zu Jahr immer wieder neue Endgegner, oder?

  2. …ach ja, herzlichen Glückwunsch euch beiden zum Finish 🙂

  3. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Das liest sich hart, aber durchhaus befriedigend. Freu dich mal! Los! das war super!!!!

  4. Ich lass Dir einfach mal einen Glückwunsch da. Rechnung beglichen und eine knallharte Trainingseinheit für Kopf und Körper dazugewonnen.

  5. Auch auf dem Weg nochmals Glückwunsch zur beglichenen Rechnung.
    Ich glaube auch das mit dem Essen ist eine Kopfsache, wenn du dir davor immer schon sagst, dass es damit problematisch wird, wird das wohl auch eintreffen. Probier mal als Ritual vor deinen langen Läufen das gleiche Frühstück wie im Wettkampf. Oder umgekehrt, probiere kein Frühstück, aber eine Clif Bar auf den ersten 5km. Dann siehst ob das eher funktioniert.
    Wenn jedoch beim Laufen der Magen knurrt ist es genauso ungut, wie wenn er zuviel zu verdauen hat.

  6. Also, von mir auch erst einmal Glückwunsch zur Besiegung des inneren Schweinehundes und Erreichen des Zieles! Aus meiner Sicht noch unerreichbar.
    Dann möchte ich dir gerne einen Tipp geben zu einem guten, SEHR sättigenden und stärkenden Frühstücks. Und es lässt sich in kürzester Zeit zubereiten.
    „Hafer- oder Dinkelflocken in einen Topf und mit Kokos- oder Mandelmilch übergießen. Das Ganze erhitzen und gut umrühren; geht ganz schnell. Runter vom Herd. Dann einen Apfel und eine Banane kleinschneiden und dazu geben und evtl. noch etwas Banane-Kokos-Crunch und ein paar Kokos-Chips klein machen und oben drüber.“ Fertig, schmeckt sehr gut, macht satt und stark und hält sehr lange an.
    Eigentlich ideal für sportliche Leistungen. Einfach mal zuhause ausprobieren! Ich esse morgens fast kein Brot mehr, sondern nur noch dieses Frühstück.
    Und – Brot liegt schwer im Magen. Nach diesem Frühstück hast du das Gefühl, du kannst Bäume ausreißen!
    Würde mich freuen, wenn ich dir mit diesem Tipp etwas Anregungen geben konnte.

  7. Wow, was für ein Abenteuer! Glückwunsch zum Finish!

  8. Glückwunsch – Ihr habt´s geschafft! Schmerz und Sonnenbrand vergeht, Stolz besteht 🙂 Und das mit dem „ich will nicht mehr“ kennt Frauchen auch – Zermatt HM, mühsamst die letzte Rampe hoch zum Riffelberg gekämpft, steil steil steil, endlich das Ziel – nix da, nochmal einen Bogen am Berg laufen, zwar nicht steil, aber immer noch bergauf … egal, Hauptsache GESCHAFFT!

  9. Congratz! Gut gemacht 😉

  10. Genau, Hauptsache durchgehalten und geschafft! Glückwunsch zu 1000 Hm, das ist eine Herausforderung. Quäl Dich nicht zuviel, Freude sollst Du haben. 🙂

  11. Yeah, da ist das Ding!
    Glückwunsch zum Finish! Super Sache!
    Weiterhin viel Spaß und viel Erfolg auf den Trails dieser Welt!

  12. nice! nächstes jahr vielleicht der marathon…wär scho lässig…;)

  13. Pingback: Wenn’s nicht läuft… Froschtage im Juli | lactatparty

  14. Wie wunderbar zu lesen. Hartes Stück Arbeit, aber wunderbar und sicher für den Kopf ein tolle Coup. Herzlichen Glückwunsch euch beiden zu diesem Finish.

    P.S. Du konntest noch zurück laufen?! Super Idee und sicher kam die Geste auch toll an. Aber dann geht doch noch mehr 😉

  15. Glückwunsch! Du hast es dem Berg gezeigt!

  16. Ich lese dein Bericht jetzt mindestens zum dritten Mal und bin mir immer sicherer nächstes Jahr das Wochenende dort zu verbringen.
    Kennst du Berichte / Läufer die das ganze Wochenende mitgelaufen sind?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s